Fleisch spielt weltweit eine sehr unterschiedliche Rolle. In manchen Regionen ist es ein seltener Luxus, in anderen ein fester Bestandteil des Alltags.
Man kennt dieses Gefühl: Der Teller ist leer, der Magen ist voll, aber so richtig zufrieden ist man nicht.
In der öffentlichen Diskussion wird Nachhaltigkeit häufig sehr zugespitzt geführt.
Das Thema Schlachten gehört zu den sensibelsten Bereichen unserer Ernährungskultur. Kaum ein anderer Schritt in der Lebensmittelproduktion wird so stark verdrängt und emotional aufgeladen.
Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Moment des Innehaltens.
Silvester muss kein Abend voller Hektik, minutiöser Planung und leerer Töpfe um Mitternacht sein.
Viele kennen dieses Phänomen aus dem eigenen Alltag. Der Eintopf vom Vortag schmeckt plötzlich runder, der Braten mit Sauce wirkt saftiger und selbst eine einfache Suppe entfaltet mehr Tiefe als frisch gekocht.
Wenn die Feiertage vorbei sind und langsam wieder Alltag einkehrt, zeigt sich in vielen Kühlschränken ein vertrautes Bild. Ein Stück Gänsebraten, ein Rest vom Schweine oder Rinderbraten, vielleicht noch etwas Sauce im Topf.