Jedes Jahr am 11. November ist Martinstag, ein Datum, das in vielen Familien mit besonderen Bräuchen und kulinarischen Genüssen verbunden ist.
Clean Meat, also Fleisch aus dem Labor, ist längst keine Science-Fiction mehr. Weltweit tüfteln Unternehmen und Forschungsteams daran, Fleisch und Fisch ohne klassische Tierhaltung herzustellen.
Viele Menschen wissen, dass ein reduzierter Fleischkonsum gut für die Gesundheit, die Umwelt und das Tierwohl ist.
Ob beim Grillabend im Sommer, in der Kantine oder auf dem Teller zuhause: Fleisch gehört für viele Menschen in Deutschland selbstverständlich zum Essen dazu.
Wenn in den nächsten Monaten die Regale vieler Supermärkte umgestaltet werden, geht es um mehr als neue Verpackungen oder ein anderes Etikett.
Es riecht nach frischem Brot, nach Rauch und Gewürzen. In der Theke liegt sie, goldbraun, rustikal, ehrlich – Hausmacher-Wurst. Lange galt sie als Relikt vergangener Zeiten, als etwas, das nur noch ältere Generationen schätzen.
Wenn im Herbst der erste Nebel über die Felder zieht und die Sonne flach über goldene Wiesen fällt, beginnt in vielen Regionen eine Zeit, die man mit einem Wort zusammenfassen kann: Vorrat.
Wenn der Herbst Einzug hält, die Abende kühler werden und sich das Laub langsam verfärbt, dann zieht in vielen Küchen wieder der Duft von kräftigen Brühen und wärmenden Eintöpfen ein.
Wenn sich im Herbst die Felder leeren, die Tage kürzer werden und der Duft von frischem Brot, Obst und Braten durch die Küchen zieht, ist die Zeit des Erntedankfestes gekommen.
Das Oktoberfest ist ein Stück bayerische Kultur, das jedes Jahr Millionen von Menschen anzieht, egal ob nach München selbst oder in zahlreiche kleinere Städte und Gemeinden, die ihr eigenes „kleines Oktoberfest“ feiern.