Wer heute durch Kochbücher blättert, Foodblogs liest oder Metzgereien besucht, merkt schnell: Viele Techniken, die lange als altmodisch galten, feiern ein echtes Comeback.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, verändert sich auch unsere Küche. Leichte Gerichte treten in den Hintergrund, während kräftige Aromen, Wärme und Sättigung wichtiger werden.
Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt und die Tage kürzer werden, gibt es in vielen Haushalten ein Ritual, das tief in der Tradition verwurzelt ist.
Fondue gehört zu den beliebtesten Ritualen der Winterzeit.
Mononatriumglutamat gehört zu den Begriffen in der Lebensmittelwelt, die sofort Emotionen hervorrufen.
Leberkäse gehört zu den Gerichten, die im deutschsprachigen Raum eine erstaunlich große Bekanntheit genießen, obwohl sie gleichzeitig stark regional geprägt sind.
Es gibt Gerichte, die nicht einfach nur gekocht werden. Sie tragen Erinnerungen, erzählen Geschichten und verbinden Generationen miteinander.
Tierisches Fett hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Renaissance erlebt. Lange Zeit galt es als verpönt, wurde kritisch betrachtet und oft durch pflanzliche Alternativen ersetzt.
Fleisch richtig zu würzen ist eine Kunst, die viele Genussmomente prägt. Die passenden Aromen begleiten das Fleisch, heben seinen Geschmack hervor und sorgen für ein harmonisches Gesamtbild auf dem Teller.
Wer in einer Metzgerei steht, den Duft eines frisch gebratenen Stücks Fleisch in der Nase und das warme Aroma von Röstaromen in der Luft, der spürt sofort: Hier geht es um mehr als nur satt werden.